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Jazz von a–z

das programm des

jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

Todd Clouser (Mexiko) & José Diaz de Leon
Freitag 20.09.2019 20:00
Todd Clouser (Mexiko) & José Diaz de Leon
im Jazzkeller Gleuel

José und Todd kennen sich aus Mexiko-Stadt. José lud 2017 Todds Band „A Love Electric“ während ihrer Europatournee für ein Konzert nach Köln ein, wo bereits die Idee für ein gemeinsames Projekt entstand. Da die musikalische und menschliche Chemie stimmte, entstanden Kompositionen die im Rahmen einer Lateinamerika-Tour mit ihrer neu gegründeten Band „Four Suns“ präsentiert wurden.

 

In ihrem Duo spielen die beiden Gitarristen ihre eigenen Stücke auf eine mitreißende Art mit packenden Arrangements. Beide integrieren in ihren Songs auch Vocaleffekte und sängerische Einlagen. 

José Díaz de León, Gitarrist , Multiinstrumentalist und Komponist, wuchs zwischen Mexiko und Deutschland auf. Ein Auslandssemester als DAAD-Stipendiant in Indien während seines Studiums an der HfMT Köln erweiterte zusätzlich seinen kulturellen Horizont. José hat mehrere CDs herausgebracht, die sich in Stilistkien zwischen Jazz, Rock, Gipsy, Latin und Neuer Musik bewegen. Seine letzte Produktion als Bandelader (Pangea Última - Espacios Abiertos) wurde vom Magazin Jazzthing als „reizvolle Neudefinition kulturübergreifender Musik“ beschrieben. Das Video zu seinem Song „Zu Viel“ wurde im Bordprogramm der Lufthansa gespielt. 

Todd Clouser ist ein aus der US-Stadt Minneapolis stammender, aber in Mexiko-Stadt lebender Gitarrist und Komponist. Als Leader der Band „A Love Electric“ hat er in sieben Jahren über 1000 Konzerte gegeben und mehrere CDs herausgebracht. Außerdem ist er als Solo-Künstler aktiv und tritt in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern wie John Medeski und Billy Martin weltweit auf.

 

https://www.josediazdeleon.de/

http://toddclouser.com/

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Film, Diskussion und Konzert: Brian Augers Oblivion Express feat. Alex Ligertwood
Dienstag 01.10.2019 19:00
Film, Diskussion und Konzert: Brian Augers Oblivion Express feat. Alex Ligertwood
im Berli Theater, Hürth-Berrenrrath - Jubiläumstour

Im Rahmen des besonderen Films wird die Geschichte des Brian Albert Gordon Auger erzählt von seinen ersten Auftritten in London 1965 mit Steampacket und Rod Stewart, über seine Welthits mit Trinity und Julie Driscoll, seine TV Arbeiten in USA und Europa (U.a. "Superdrumming") , seine Tourneen und Gigs (Jimi Hendrix bis Zucchero) und seine nicht nachlassende musikalische Kreativität und unglaublich positive Power bis heute.

Kurz gesagt: - the world of music according to Brian Auger.

 

Brian Auger war und ist einer der besten Orgelspieler der Welt. Er spielte mit Stars von Jimi Hendrix bis Zucchero. Auf die Frage, warum er in seinem hohen Alter noch dauernd on the road wäre, hat er eine kurze klare Antwort: warum nicht, was sonst, Musik sei sein Leben. 

Im Anschluss an den Film gibt es ein Gespräch mit dem Regisseur des Films Michael Maschke sowie mit Brian Auger und Alex Ligertwood. 

Danach gibt es ein Exclusiv-Konzert auf der Bühne im Berli Theater. Ein außergewöhnliches Konzert mit Wohnzimmerflair in einem fast privaten Rahmen und weltberühmten Musikern: Brian Auger, dem Hammond-Guru, und Alexander Ligertwood - diese beiden Ausnahmetalente wieder gemeinsam auf der Bühne präsentieren zu dürfen, ist uns eine besondere Ehre! 

 

Brian Auger (Hammond B3); Alex Ligertwood (vocals)
Karma Auger (drums); Travis Carlton (bass)

 

Einlass 18:30, Beginn 19:00 Uhr - Loge 45,-€; Rang 35,-€

 

Karten im Berli Theater oder unter www.berli-huerth.de

 

In Kooperation mit

 

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Twana Rhodes Solo
Freitag 18.10.2019 20:00
Twana Rhodes Solo
im Jazzkeller Gleuel

In Sachen Jazz gehört Twana Rhodes zu den aufregendsten Entdeckungen der letzten Jahre. Von Publikum und Presse wird sie wegen ihres elegant-leidenschaftlichen Stils gefeiert, den man vielleicht als jazzigen Pop-Soul bezeichnen könnte.

 

 

 

Im Jazzkeller in Gleuel wird Twana Rhodes das Publikum zum dritten Mal in ihrem Solo-programm mit ihrer Stimme und Bühnenpräsenz verzaubern. Der Gesang der zurzeit in Berlin lebenden Texanerin ist klar und kraftvoll; - wandlungsfähig die Stimme, mit der sie hauchzart die Höhen und sonor die Tiefen des Lebens durchdringt. Ihre großartige Bühnenpräsenz tut ein Übriges dazu.

 

Twana Rhodes vermag in ihren Liedern ihr Leben sprechen zu lassen. Was kann reizvoller sein als eine gut erzählte Geschichte, die auf einer mitreißenden Melodie surft, während die Interpretin das, was sie erzählt, praktisch noch einmal durchlebt.

 

Die Sängerin aus Oklahoma wuchs in El Paso (Texas) auf und lebt heute in Berlin. Sie arbeitete mit so bedeutenden Künstlern wie Richard Bona, Adam Holma, Horace Parlan, Markus Stockhausen, George Benson und Al Jarreau zusammen. Der be-deutende brasilianische Choreograf Ismael Ivo engagierte sie 2007 anlässlich der Eröffnung der Biennale in Venedig für seine Produktion von „Mercato del Corpo“.

 

www.twana-rhodes.de

 

Eintritt: 20 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Sebastian Klaßmann & John Stowell
Freitag 01.11.2019 20:00
Sebastian Klaßmann & John Stowell
im Jazzkeller Gleuel

Ein Jazzgitarren-Konzert mit einem ganz besonderen Gast.

John Stowell (USA) spielt im Duett mit Sebastian Klaßmann. John Stowell gehört zu den meist beachtesten Jazzgitarristen unserer Zeit, wobei er nicht nur auf großen Jazzfestivals beheimatet ist, sondern auch in kleineren, publikumsnahen Locations gerne musiziert.

 

Das Konzert in Hürth wird den Zuhörern viele kreative, improvisierte Momente bieten, bei denen sich die beiden Gitarristen die musikalischen „Bälle“ zuwerfen.

John Stowell ist seit über 40 Jahren in verschiedenen Formationen mit allen namhaften Größen des Jazz auf der ganzen Welt live zu erleben. Begleitet wird er von Sebastian Klaßmann, der sich als aufstrebender Gitarrist in der Jazzszene bereits einen Namen machen konnte.
Beide geben zum wiederholten Male ein gemeinsames Konzert. Die bisherigen Konzerte zeichneten sich vor allem durch eine Musikalität aus, bei der sich die beiden Musiker die musikalischen Bälle in Ihren Improvisationen zuwarfen.
John Stowell geht es hierbei nie darum Jazz im Elfenbeinturm zu zelebrieren. Gerne erklärt er den Zuhörern seine Auffassung von Jazz und nimmt sie mit in diese tolle Welt der Musik.

www.johnstowell.com

www.sebastianklassmann.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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"The Beatles" Frank Haunschild &Vitaliy Zolotov Duo
Freitag 29.11.2019 20:00
"The Beatles" Frank Haunschild &Vitaliy Zolotov Duo
im Jazzkeller Gleuel

Dies ist ein ganz spezielles Gitarrenduo!

Hier treffen zwei Gitarristen aufeinander, für die das Duo an sich die Lieblingskonstellation bedeutet. Im intimen Zwiegespräch suchen die beiden nach Möglichkeiten ihre diversen akustischen und elektrischen Gitarren klingen zu lassen wie ein ganzes Orchester.

 

In Kompositionen, die sie sich gegenseitig auf den Leib geschrieben haben, schöpfen sie die häufig ungenutzten Möglichkeiten des Gitarrenduos aus und verblüffen die Zuhörer immer wieder mit neuen Klängen.

Bei uns in Hürth werden sie vorwiegend melodiöse und groovige Stücke sowie Bearbeitungen von Stücken der Beatles präsentieren, die sie originalgetreu aber mit überraschenden Grooves und zum Teil neuen Akkorden zu Gehör bringen werden. Darüber hinaus erwarten den Zuhörer einige ihrer „alten Hits“ gemischt mit den neuen Stücken.

 

Frank Haunschild ist einer der bekanntesten Gitarristen Deutschlands. Er ist Professor an der renommierten Musikhochschule in Köln, als Künstler ist er auf zahlreichen CDs vertreten, und hat so gut wie überall in Deutschland schon Konzerte gegeben.

 

Vitaliy Zolotov stammt ursprünglich aus der Ukraine und kam 2003 nach Deutschland, um bei Frank Haunschild zu studieren. Nach Abschluß seines Studiums gründete er die „Vitime Band“, brachte eine gleichnamige CD heraus, tourte durch ganz Europa und nahm erfolgreich an internationalen Jazzwettbewerben teil.

 

www.haunschild-zolotov.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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White Christmas mit dem Ballroom Sündikat
Freitag 06.12.2019 20:00
White Christmas mit dem Ballroom Sündikat
im Jazzkeller Gleuel

Dieses Sündikat hat seit Jahren einen festen Platz in der Kölner Musikszene, regelmäßig zu hören im „Klimperkasten“ am Alter Markt.

Das Ballroom Sündikat – eine Bigband, aber etwas anders! Die 11 Mann-und-eine-Frau-Formation aus Köln lebt die Musik der 20er bis 60er Jahre.

 

 

Unter der musikalischen Leitung von Carl Mahlmann spielen, swingen und sehnen sich die munteren elf Herren des Sündikats zusammen mit ihrer ebenso anmutigen wie ausdrucksstarken Sängerin Lena Helmer durch die Oktaven von fünf Jahrzehnten.

 

Mit allerhöchstem Respekt und liebevoller Kunstfertigkeit werden die schon leicht vergilbten Musikphotographien der 20er bis 60er Jahre nachgezeichnet. Der Staub der Jahrzehnte wird dabei allerdings weggeblasen, und wie! Alle diese wunderschönen Melodien und Lieder, die man sonst kaum noch zu hören bekommt, werden respektvoll nachempfunden gemäß dem Motto: so original wie nötig – so originell wie möglich. Klingt verblüffend echt wie damals, nur das Knacken der Platten sucht man vergebens - ist ja alles live und handgemacht…

 

Also bitteschön – lassen Sie sich mitnehmen auf eine Reise zurück in die Zeit, als Jazz noch mitreißende Tanzmusik war, als deren swingende Melodien und treibende Rhythmen illustre Gesellschaften in die stilvollen Tanzlokale lockten. Oder als der Aufschwung mit der großen Wirtschaftswunder-Party und mit unbeschwerter Schlagermusik gefeiert wurde. Und als Boogie und Rock`n`Roll eine ganze Jugendgeneration „verrückten“, um den Gesellschaftstanz auf den Kopf zu stellen. Ein Kenner des Sündikats hat es nach einem Konzert auf den Punkt gebracht: „Ihre Melodien berühren unsere Herzen, und ihre Rhythmen lassen unsere Füße nicht stillhalten, ganz so, als sei diese wunderbare Zeit von damals einfach wieder da.“

 

www.ballroomsuendikat.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Zuzana Leharová Quartett feat. Bastian Stein
Freitag 15.05.2020 20:00
Zuzana Leharová Quartett feat. Bastian Stein
im Jazzkeller Gleuel

„Aspirin gab’s nicht, da hab ich Dir Zigaretten mitgebracht.“ (Die Simpsons)  

Am Anfang war die Geige. Vier Seiten, Bogen, Holz. Vom Zupfen und dem Auf und Ab, dem Klingend-Krächzen, auch Gesanglichkeit erzwingen, dann umswingen.

www.zuzanaleharova.com   

http://bastianstein.com/de/

 

 

Die rhythmisch-triebhafte Holzigkeit von Trommeln, Klavier, Bass und Geige; die Verbundenheit verknoteter Klangräume schafft Einigkeit und Fremde. Meine Fremde ist gleich meiner Nähe. Entwurzelt der folkloren SlowakHeimat und der nahen Alpenrepublik, gebe ich mich der Illusion hin, in Improvisation/Komposition Brücken und Gerüste zu schaffen, welche mir Boden und Richtung sind.

„Bäng — Bäng — Zsch…“ ist ausgeträumt und darf nicht mit. Über die heutige Besetzung freute ich mich schon im Gestern. Muskelspiele auf den Fellen – pulsierend und stockend verblendet in harmonischen Nischen aus schwarzem Flügelschlag auf wolkentiefer Vibration. Im Rheinland nieselt’s.

 

Zuzana Leharová (vl);
Constantin
 Krahmer (p)
Joscha Oetz (b);
Nils Tegen (dr)
Bastian Stein (tr) 

 

Eintritt 10 €; nur Abendkasse, freie Platzwahl

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